FINEWAY sammelt 7 Millionen Euro ein

 

Erfolgreiche Series A-Finanzierungsrunde für FINEWAY: Das Münchner Travel-Tech-Startup konnte insgesamt sieben Millionen Euro einsammeln. Das frische Kapital will es nutzen, um seinen Conversational Service weiterzuentwickeln.


FINEWAY entwickelt einen auf künstlicher Intelligenz basierenden Service, der die Reiseplanung auf wenige Minuten reduzieren soll. Den Kern dieses Conversational Services bildet ein intelligenter, vollständig automatisierter Travelbot. Dieser führt in Echtzeit über 250 explizite und implizite Datenpunkte, darunter spezifische Angaben wie Reisemotiv oder -stil, zu einem persönlichen Reiseprofil zusammen.


Mit FINEWAY-Travelbot schneller zum Ziel


Auf Basis dieser Daten erstellt das Startup automatisch ein individuelles Kundenangebot. Ziel der Unternehmung: Der Reisebuchungsprozess soll signifikant verkürzt werden, indem ein noch abstrakter Reisewunsch innerhalb von wenigen Minuten zu einem konkreten, auf die individuellen Wünsche und Anforderungen des Kunden zugeschnittenen Angebot führt. Der Travelbot lernt bei jeder Konversation eigenständig dazu und erhöht so kontinuierlich die Passgenauigkeit der personalisierten Reisevorschläge.


„Wir revolutionieren auf diese Art und Weise nicht nur wie Reisen geplant und gebucht werden, sondern bieten einen Service, der bereits mehrere Tausend anspruchsvollste Reisende begeistert hat“,
erläutert Mit-Gründer und CEO von FINEWAY, Markus Bohl, den Service.


Mit seinem innovativen Ansatz konnte das Münchner Startup im Rahmen seiner soeben abgeschlossenen Series A-Finanzierung jetzt gleich bei mehreren Investoren  punkten: Neben Bayern Kapital  investierten auch Axel Springer, MairDumont Ventures und einige Familiy Offices in FINEWAY. Insgesamt beläuft sich das Finanzierungsvolumen des Startups nun auf über neun Millionen Euro.